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Csókolom - Alte Musik Osteuropas in neuen Kleidern

Das Ensemble Csókolom lässt den uralten Sound Transsilvaniens mit seinem puren Streichersound wieder aufleben, so leidenschaftlich und unangepasst wie die Musik der Roma, aus der die Band vorwiegend ihr Repertoire schöpft. Bei aller musikalischer Freiheitsliebe jedoch hält Csókolom sich doch konsequent an einige selbstauferlegte Regeln: Man muss seine Quellen kennen und respektieren, und man sollte genau wissen, wie man mit ihnen umgeht.


Balkan Festival, Waiblingen (D)
v.l.n.r.: Anneke Frankenberg, Anti von Klewitz, Jenz Piezunka und Sander Hoving


Aber Tradition begreift die Gruppe nicht als undurchlässige Grenze. Die drei bei dem legendären US-label erschienenen CDs zeugen von einem ausgeprägten Gefühl für Stil, aber auch von musikalischer Freibeuterei. Was sich beim ersten Hinhören wie swingende Musik beim Dorf-Schwof in Transsylvanien ausnimmt, entpuppt sich alsbald als Unterschlupf für so manchen blinden musikalischen Passagier: Für eine Jazz-Kadenz, eine liebenswürdige pariser Musette, oder ein straff getimtes Latin-Riff.
Genau dieser Mix ist es, der dieser Formation unter Anti v. Klewitz weltweit lobende bis sich-überschlagende Kritiken und Einträge in relevanten Nachschlagewerken, analog wie digital, einbrachte.

Anti von Klewitz: "Wenn man sich in die traditionelle Musik und ihre Ausführungspraxis vertieft hat, darf man das Original auch loslassen.  Es ist ein großer Luxus, mit Musikern spielen zu können, die sich in zahlreichen Stilen und der Praxis  gut auskennen und ihr jeweiliges Instrument  wunderbar beherrschen. Zusammen mit der Neugier, Leidenschaft und Intuition aller Bandmitglieder schafft das die richtige  Basis für arrangements, mit denen man die geheimsten Winkel dieser Musik ausloten kann."



Fusion Festival, Berlin


Anti von Klewitz

 

Csókolom hat international große Erfolge gefeiert, u.a. in den USA, Australien (WOMAD-Festival Adelaide, viele andere größere und kleinere Festivals, Basement in Sydney u.a.), Kroatien, den Niederlanden und Deutschland. In Holland gehören umfangreiche Theatertourneen  in den vergangenen Jahren, TV-Auftritte, Auftritte im Concertgebouw und eine Tournee mit der, in Weltmusik-Kreisen berühmten Band Taraf de Haïdouks zu den Höhepunkten.
Bei dem legendären US-label Arhoolie sind  bis jetzt 3 CDs erschienen.

Foto: Corbijn

Inzwischen hat Csókolom sein Angebot um einige spezifische Programme erweitert, um den unterschiedlichen  Bühnen gerecht zu werden. Die Schwerpunkte sind:

  • Weltmusik-Programme;

  • Programme für eher klassisch ausgerichtete Podien zur  Rolle der ungarischen Volksmusik in der klassischen Musik, am Beispiel etwa von Bartok und Kodaly;

  • Programme mit Schwerpunkt Fusion, z.B. auf Festivals oder bei Jazz-events;

  • Theater-Konzerte;

  • Konzerte um und mit Lyrik, vor allem der des ungarischen Dichters Attila Joszef, aber auch der Deutschen Romantik;

  • Tanz-workshops "Ungarischer Volkstanz" mit Live-Musik und Tanzunterricht. Animation bei Festivals und Feiern mit spielerisch präsentierter Einweisung in Kreis- und Paartänze Ungarns.

Presse:

“... Von einer Intensität, die einen fast erschudern lässt .... Eine spannende und  in der Welt der Musik sicher einzigartige Band.”
NRC-Handelsblad, Niederlande

".… Aber bei aller Verbeugung vor der Vergangenheit, die Musik von Csókolom ist auch zeitgenössische Weltmusik ... in den besten Momenten will es scheinen, dass Bartok selbst den dreien die Hände beim Arrangieren geführt hat."
Frankfurter Rundschau

 

Rezent:
Funkensprühende transsilvanische Musik ... Märkische Oderzeitung

Eine solch fesselnde Musik braucht das Herz. Lebenslust und Abenteuer ... Leipziger Volkszeitung

(Anti von K. ist) eine wahre Teufelsgeigerin, professionell und ausdrucksstark. Nordzeitung





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