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"Aber bei aller Verbeugung vor de Vergangenheit, die Musik von Csókolom ist auch zeitgenössische Weltmusik... Dann klingt der Gypsy-Swing eines Stepane Grapelli an, und in den besten Momenten will es scheinen, daߠ Bartok selbst den dreien die Hände beim Arrangieren geführt hat." , Frankfurter Rundschau 2006, Auftritt Romanfabrik Frankfurt |
"Noch eine holländische Band, die fremdgeht, und wie!
Funkensprühende Bögen auf Geige, Bratsche, Kontra und
Kontrabaß in einem Quartett, was sich des ungarischen
Idioms angenommen hat, um dann damit so leger
umzuspringen wie beispielsweise in der verspielten
Bearbeitung von Mancini?s 'Pink Panther'-Thema.
Sander Hoving, Anneke Frankenberg, Gregor Schaefer und
Anti von Klewitz tun sich nicht nur durch die
beeindruckende Beherrschung ihrer Instrumente hervor,
sonder auch durch ihr ungeniert klares und hartes, ja,
manchmal sogar rauhbeiniges Musizieren, voller
liebäugelei mit dem Jazz. Daneben nimmt sich das oft glatte
und schulisch-säuberliche Spiel vieler ihrer
Streicherkollegen aus der improvisierte und zeitgenössige
Musik fast farblos aus. Diese CD, bereits die zweite bei
dem renommierten amerikanischen Label Arhoolie
erschienen, ist z.T. live und mit soviel Präsenz
aufgenommen daߠman sich als Zuhörer mitten zwischen
den Musikern wähnt."
Volkskrant, Niederlande, von Ton Maas, CD: Ludo Luda |
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"[...] keine Klezmer Band im eigentlichen Sinne, obgleich die
Querverbindungen evident sind. Eine lustige und gescheite
Musik, zum großen Teil live aufgenommen, mit einem
schönen, knackigen Sound. Ein groߡrtiges Album für
Partys... Score: 5 Sterne"
Jewish Week, USA, Besprechung von George Robinson. |
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"Auf Ludo Luda führt die in Jazz und Klassik bewanderte
Sängerin / Geigerin / Komponistin Anti von Klewitz die in
Europa beheimatete Band Csókolom auf weitere Expeditionen
durch eine Mixtur aus transilvanischen Volksliedern und
neueren Kompositionen. [...] Csókolom ist eine sehr
talentierte akustische Band, welche die Tanzmusik
Ungarns, der Roma und des Balkans mit genau der
richtigen Dosis Jazz, klassischer, lateinamerikanischer und
eigener Musik impft, um die traditionelle Genres mal eben
vom Kurs abzubringen [...] Dann aber hat die CD also nur
noch eine Prüfung zu stellen: der Zeit. Wir spielen sie oft
bei uns zu Hause und ich Glaube, Sie werden Dasselbe
tun."
Rootsworld, Besprechung der CD 'Ludo Luda' von Richard Dorset. |
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"Csókolom spielt die traditionelle Musik Osteuropas und des
Balkans mit verblüffender Technik und entwaffnendem
Humor. Auf ihrem zweiten Album ('Ludo Luda', Folge-CD zu
der ?98 auch bei Arhoolie erschienenen CD 'May I Kiss
Your Hand') setzt das deutsch-holländische Quartett
seine Experimente mit dem Zusammenschütten der
Volksmusik aus den Karpatenbecken ?an sich schon ein
wahrer Coctail aus den verschiedensten musikalischen
Ingredienzen- und ihre eigenen jazz-orientierten
Improvisationslust fort. 'Ludo Luda ? Fools Fancy' setzt
sich zusammen aus sowohl live? wie auch
Studioeinspielungen, welche den der Band eigenen rauhen
und spontanen Sound hervorheben. Die CD ist ein wahrer
Wirbelwind saltoschlagender Melodien und schneller Läufe,
da wird mit Kraft und Präzision der Hochzeitstanz gespielt
und so jenem Klangbild Rechnung getragen, welches man
den 'transilvanischen-village-sound' nennen könnte. Dann
wieder wechseln anrührende, fast hymnenartige
Traditionals mit frechen, eigenen, allen zugänglichen
Stücken. Die musikalische Slapstick-Einlagen, wie z.B. das
Stück 'Pink Panter / Pink Legenyes' bilden ein gesundes
und sehr menschlich wirkendes Gegengewicht zur
strengeren klassischen Attitude in anderen Titeln und
besonders bemerkenswert ist der 'Gypsy-song'. Zugleich
geisterhaft fern und unschuldig fröhlich, ist es an sich
schon eine Geschichte: Anti von Klewitz hörte in einem
Dokumentarfilm über Roma, die auf eine Müllkippe in
Rumänien leben, ein Kind diese Melodie singen.
Dergestalt, auch düsteren Realitäten mit leidenschaftlicher,
intelligente Musik und erdverbundener Humor begegnend,
gelingt es Csókolom aus dem musikalischen Babylon der
Region die süߥsten Töne herauszufiltern."
Splendid Ezine, 'Life on a String' von Adan McGovern, CD: Ludo Luda. |
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"ELVIS, PATTY SMITH UND COLTRANE AUF DEM BALKAN
..U.a. Goran Bregovic, Muszikas und das Balanescu-
Quartett haben für frischen Wind in Sachen 'Zigeuner-
Musik mit Operetten-Romantik' gesorgt, nun hat sich mit
dem Quartett Csókolom eine neue orginelle Stimme
erhoben, durchaus würdig, in dieser Reihe auch einen Platz
zu bekommen. 'Ludo Luda', ihre zweite CD, wird wenige
ungerührt lassen. [...] Einflüsse von Coltrane und cubanischer
Musik bis hin zu Rock und Tango sind mehr in Klangbild,
Tongebung und Zusammenspiel zu hören, als in
tatsächlichen stilistischen Anleihen. Abgesehen von Anti
von Klewitz' charakteristischer Jungensstimme, die mit
ihrem trockenen Timbre eine echte und gelebte Einfachheit
der Vorträges erzeugt, hält sich das Quartett ?anders als
oft üblich- fast ausschlie߬ich an Geigen aller Arten und
Grössen und bezieht daraus eine enorme Kraft. Viel
Streichen (auch auf dem Kontrabaߩ, Akkorde-zupfen und
Pizzicato wird hier und da angereichert mit dem Klang einer
Maultrommel oder der verwendung einer Taschenlampe als
Percussions-instrument. Warnung: diese Musik kann den
Zuhörer derartig ergreifen, daߠer nicht mehr ohne kann.
Unter den ersten, denen dieses wiederfuhr, waren Nora
Guthrie und Chris Strachwitz von Arhoolie Records. Direkt
nach einem Konzerts Csókoloms in Memphis brachten sie
die Gruppe spontan zwecks Plattenaufnahme ausgerechnet
in die Sun-Studios, wo schon der King seine ersten Taten
vollbrachte."
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![]() "...Wonderfully raw instrumental playing of Hungarian and Balkan dances, songs sung in Hungarian, Romanian and Romany... Some very unusual repertoire, well played and strongly recommended." The Rough Guide / World Music, edition 2000. |
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"This CD offers a generous feast of 20 tracks of furious, charismatic and inventive music...a coherent and enchanting release of 'world music', clearly rooted in tradition." Dirty Linen, USA, CD: May I Kiss Your Hand. |
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"... an exciting quartet, unique in the world." NRC-Handelsblad, Dutch national newspaper, Auftritt Beurs van Berlage Amsterdam. |
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"Csokolom's sound has a more modern and varied feel than many similar
such ensembles... CD-rating: 4 1/2 stars (out of five)." All-Music Guide, Michigan, CD: May I Kiss Your Hand. |
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"Csókolom play cunning Balkan-Folk, with a nice rough voice of Anti von Klewitz." OOR, main Dutch rock magazine, CD: May I Kiss Your Hand. |
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"...Anti von Klewitz is one of my all-time favorite fiddle
players... Regardless of how you feel about Hungarian and Gypsy music,
if you want to hear some killer playing, check this one out." 3rd Coast Music, Austin, Texas, CD: May I Kiss Your Hand. |
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"The approach is rooted in Gypsy and Hungarian traditions but extended
by sharp musical intelligence tempered with vision and humor, beyond
which is a deep soulfulness that gives the music an edge that cuts
like a knife." Express, California, CD: May I Kiss Your Hand. |
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"That 'authenticity' has more to do with artistic integrity than with 'origins' is proven by May I Kiss Your Hand of the string trio Csokolom. The evident need of Csokolom to, above all, communicate is decisive. [Their music sounds] often horribly intense." NRC-Handelsblad, Dutch national newspaper, CD: May I Kiss Your Hand. |
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"Congratulations on the recording, it's absolutely wonderful! It was a great pleasure for me to remember that great night at the Daisy." Phyllis Barney, Executive Director of the North American Folk Alliance, Auftritt: New Daisy, Memphis USA. |
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"You could simply call it pure delight. This is hot music that jumps, kicks and swings... They may be rooted in Hungary, but Csókolom is instantly accessible to Americans of all heritage." Frank Matheis, reviewer and folk-DJ at WKZE, NY, CD: May I Kiss Your Hand. |
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"This is great stuff. If you like Eastern European or gipsy music, this one is a must!" Michael Moll, FolkWorld, online music magazine, England, CD: May I Kiss Your Hand. |
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"The freshness and directness of the playing are convincing. A CD to be enjoyed." Mike Kamp, Folker!, music magazine, Germany, CD: May I Kiss Your Hand. |
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"Anti von Klewitz and Csókolom kept the audience spellbound till the last note" Leipziger Volkszeitung, newspaper, Germany, Auftritt: naTo, Leipzig. |
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"Songs of love and war played with ease. A contrast always intriguing...the musicians were in perfect communication" Rhein-Pfalz, newspaper, Germany. |